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Wir arbeiten im 433 MHz Band, die Anzeige zeigt die eingestellte Frequenz mit 3 Nachkommastellen und die Modulation an (AM). Rechts neben dem "AM"-Zeichen befindet sich ein dicker schwarzer Strich (das "S-Meter") der umso länger wird, je stärker der Empfang ist. Im Bild ist der S-Meter-Strich nur sehr kurz, d.h. es gibt momentan keinen Empfang. Wenn der Empfänger verstellt ist, siehe: "Empfänger verstellt - was tun?". |
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Man peilt von 2-3 verschiedenen Standorten auf das Objekt, ohne der Versuchung zu erliegen, in Richtung des Objekts zu fahren. Man merkt sich dabei die vorherigen "Peilstrahlen" und versucht gedanklich den Schnittpunkt im Gelände zu bestimmen. Wenn keine Geländekenntnisse vorliegen, kann man mit einem Kompass die Peilrichtungen bestimmen und in eine Karte als Striche vom jeweiligen Standort aus eintragen. Im Schnittpunkt der Striche bedindet sich dann der Peilsender. |
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Man peilt und fährt in die gepeilte Richtung. Nach einer gewissen Fahrtstrecke - spätestens aber wenn man bemerkt, daß die Lautstärke wieder abnimmt - hält man an und peilt nocheinmal. Dies gibt dann die neue Fahrrichtung vor. Gutes Kartenmaterial ist hilfreich wenn es darum geht, Straßen auszusuchen, die der neuen Fahrtrichtung entsprechen. |
